Klimaschutz

Lindlar – umweltbewusst und wirtschaftlich

Klimaschutz hat für die Gemeinde Lindlar einen besonders hohen Stellenwert. Seit vielen Jahren ist das Klimaschutzmanagement ein fester Bestandteil der Gemeindeverwaltung.

Klimaschutzmanagerin Charlotte Bolte betreut die laufenden Maßnahmen und koordiniert die Klimaschutzaktivitäten in Lindlar.

Als zentrale Ansprechpartnerin für Bürgerinnen und Bürger, Bildungseinrichtungen, Kirchen, Politik, Unternehmen sowie die Land- und Forstwirtschaft begleitet Frau Bolte vielfältige Projekte. Neben den Themen Suffizienz und erneuerbare Energien liegt ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit auf der Unterstützung der Mobilitätswende.

 

Lindlar punktet beim European Climate Award – Klimaschutzteam erzielt 38,1 Prozent

Lindlar setzt ein starkes Zeichen für den Klimaschutz: Beim European Climate Award erreichte die Gemeinde beeindruckende 38,1 Prozent und übertraf damit die für eine Zertifizierung erforderliche Hürde von 25 Prozent deutlich. Ein Erfolg, der das Engagement des lokalen Klimaschutzteams der Verwaltung sichtbar macht.

In den letzten Wochen hat das Klimaschutzteam der Gemeindeverwaltung Lindlar noch einmal intensiv gearbeitet, um das Zertifizierungsverfahren rechtzeitig vor Jahresende erfolgreich abzuschließen. „Wir haben noch einmal richtig Gas gegeben“, sagt Petric Newrzella, Leiter der Stabsstelle Klima- und Denkmalschutz, Erneuerbare Energien. „Dieses Ergebnis zeigt, dass Klimaschutz bei uns in Lindlar nicht nur Theorie ist – wir setzen ihn aktiv um.“

Der European Climate Award würdigt Kommunen, die sich durch konkrete Maßnahmen, transparente Dokumentationen und nachhaltige Projekte auszeichnen. Lindlar nutzt das positive Audit-Ergebnis als Ausgangspunkt, um weitere Klimawandelanpassungsmaßnahmen umzusetzen – von Energieeffizienz über Ressourcenschonung bis hin zu innovativen lokalen Projekten.

„Klimawandelanpassung ist kein einmaliges Ziel, sondern ein fortlaufender Prozess“, ergänzt Sven Engelmann, Bürgermeister der Gemeinde Lindlar. „Wir werden auch in Zukunft konsequent daran arbeiten, Lindlar noch klimafreundlicher zu gestalten.“

Mit dem erfolgreichen Abschluss des Audits zeigt Lindlar nicht nur seine bisherigen Erfolge, sondern auch seine Verantwortung und Vorbildfunktion für eine nachhaltige Zukunft.

Hier geht es zum dazugehörigen Auditbericht.

Foto:© Gemeinde Lindlar

Verbraucherzentrale NRW teilt Wissenswertes zu Energie und Begrünung

Die Verbraucherzentrale NRW bietet verschiedene Online-Vorträge zum Energiesparen. Auch Ihre Energieberatung können Sie über die Verbraucherzentrale vereinbaren oder kontaktieren Sie direkt den zuständigen Beratungsstützpunkt in Lindlar über agd@bavmail.de oder 0800 - 809 802 400

Die Gruppe Klimaanpassung der Verbraucherzentrale NRW bietet im Rahmen der Projekte “Mehr Grün am Haus” und “Klimakoffer” ebenfalls Online-Veranstaltungen zu den Themen Dachbegrünung, Fassadenbegrünung, Schutz vor Starkregen, usw. 

Lesen Sie zum Thema Energiesparen auch unseren Infoflyer in verschiedenen Sprachen: Deutsch, Englisch, Arabisch oder Kurdisch.

Windpark in Lindlar

ABO Energy plant die Errichtung und den Betrieb eines Windparks mit drei Anlagen auf Flächen der Gemeinde Lindlar im Bereich des Vogelbergs. Der Windpark würde so viel Strom produzieren wie knapp 15.000 Haushalte verbrauchen. Das könnte den C02-Ausstoß um mehr als 37.000 Tonnen CO2 jährlich mindern.

Der Windpark Lindlar soll im Bereich des Vogelbergs entstehen, mehr als 580 Meter entfernt von der nächstgelegenen Wohnbebauung. Mit Windgeschwindigkeiten von rund 6,2 Metern pro Sekunde auf 166 Metern Höhe sind die Voraussetzungen für den Bau eines Windparks hier gut.

Weitere Informationen und den aktuellen Stand finden Sie unter:

Windpark Lindlar 

Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetzt - EEG 2023)

Gesetz über die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern sowie Gemeinden an der Windenergienutzung in NRW

Das Bürgerenergiegesetz NRW [FAQ]

Finanzielle Beteiligung von Anwohner*innen und Gemeinden

Erstellung einer kommunalen Wärmeplanung für die Gemeinde Lindlar
Logo des Förderprogramms Nationale Klimaschutz Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz
Titel:Kommunale Wärmeplanung
Laufzeit des Vorhabens:01.06.2024 - 31.05.2025
Beteiligte Partner:INSTITUT FÜR NACHHALTIGE ENERGIEVERSORGUNG (INEV)
Förderkennzeichen:67K28401

Ziel: 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt:

 

Die Gemeinde Lindlar erarbeitet eine kommunale Wärmeplanung, die den Anforderungen des „Gesetzes für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze“ entspricht unter Einbindung von lokalen und regionalen Akteuren wie Wohnungsbaugesellschaften,

Energieversorger und Netzbetreiber, der örtlichen Bevölkerung/ Gebäudebesitzer*innen.

Mit der kommunalen Wärmeplanung soll ein strategischer Rahmen zu dem längerfristigen Wärmebedarf entwickelt werden und Möglichkeiten, diesen durch den Einsatz einer auf erneuerbaren Quellen beruhenden Wärmeversorgungsinfrastruktur zu decken. Die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung sowie die Identifizierung von Energieeffizienzpotenzialen und die Verbrauchsminderung sind entscheidend, um Treibhausgasemissionen zu verringern.

 

  • Bestandsanalyse sowie Energie- und Treibhausgasbilanz inklusive räumlicher Darstellung

  • Potenzialanalyse zur Ermittlung von Energieeinsparpotenzialen und lokalen Potenzialen erneuerbarer Energien

  • Zielszenarien und Entwicklungspfade für die langfristige Entwicklung der Wärmeversorgung

  • Entwicklung einer Strategie und eines Maßnahmenkatalogs zur Umsetzung und zur Erreichung der Energie- und THG-Einsparung für die Gemeinde

  • Kommunikationsstrategie für die konsens- und unterstützungsorientierte Zusammenarbeit mit allen Zielgruppen

  • Beteiligung von Verwaltungseinheiten und allen weiteren relevanten Akteuren

  • Verstetigungsstrategie

  • Controlling-Konzept

 

 

Link zur Website:

www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie (National Klimaschutzinitiative)

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investive Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.“

Nahmobilitätskonzept und Teilbericht Stadt-Terrassen

Mit dem Nahmobilitätskonzept hat die Gemeinde Lindlar im Jahr 2024 einen wichtigen Schritt für eine zukunftsfähige Mobilität gemacht. Ziel des Konzepts ist es, den Fuß- und Radverkehr sowie den ÖPNV zu stärken und sichere, attraktive Wege für alle Altersgruppen zu schaffen.

Im Rahmen der Erstellung des Nahmobilitätskonzeptes wurden Bürgerinnen und Bürger beteiligt. Ergebnisse der umgesetzten Formate finden Sie hier: Teilbericht Stadt-Terrassen.

Direktmarkting in Lindlar - regional und saisonal einkaufen

Für viele ist es eine liebgewonnene Tradition, einmal wöchentlich frische Lebensmittel, wie Obst und Gemüse, auf dem Markt zu kaufen. Im Prinzip gut für Klima und Umwelt, denn kurze Transportwege reduzieren den CO2-Ausstoß. Meist braucht es auch keine Verpackungen und das Gemüse landet lose im Einkaufsbeutel – das schont die Natur und spart Ressourcen. Auch ein Ausflug zum nahegelegenen Biohof kann einen Besuch wert sein. Vorort kann sich direkt davon überzeugt werden wie die Lebensmittel produziert werden und was gerade Saison hat. Das schafft transparente Einblicke in die Landwirtschaft und das Bewusstsein für nachhaltige und regionale Produkte wird gestärkt. 

Aber nicht nur die regionalen und saisonalen Produkte bieten einen Vorteil, sondern der Wochenmarkt wie auch die Direktvermarktung ab Hof schaffen einen Treffpunkt für Menschen und fördern den persönlichen Kontakt und Austausch.

Klimaschutztipps beim Einkauf:

  • Lokal und saisonal einkaufen
  • Nach Möglichkeit Plastikfrei einkaufen (z. B. Einkaufsbeutel mitnehmen und unverpackte Produkte kaufen)
  • Bewusster kaufen, weniger wegschmeißen
  • Tierische Produkte reduzieren 
  • Bio- und Weidefleisch aus der Region oder Wildfleisch aus der Region priorisieren
  • Mehr frische Produkte bevorzugen

Angebote in Lindlar:

Das Hitzeportal für Lindlar

Vorsorge und Selbsthilfe bei Hitze: Hitzeperioden stellen besonders für ältere Menschen, Kinder und gesundheitlich beeinträchtigte Personen eine Herausforderung dar. Mit dem Hitzeknigge Lindlar möchten wir Sie über Vorsorgemaßnahmen und Selbsthilfe informieren.

Wir geben Ihnen 10 Tipps in Hitzeperioden, wie Sie sich bei hohen Temperaturen schützen können, von ausreichender Flüssigkeitszufuhr über passende Kleidung bis hin zu richtigem Verhalten im Freien. Ergänzend finden Sie die Verhaltensempfehlungen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)

Die Warming Stripes Lindlar 1881 - 2023 zeigen eindrücklich, wie die Temperaturen in unserer Gemeinde über die Jahrzehnte angestiegen sind und verdeutlichen die Dringlichkeit von Anpassungsmaßnahmen.

Fördermöglichkeiten für den Klimaschutz

Es gibt verschiedene Arten von Fördermöglichkeiten für Klimaschutzprojekte, die von Bund, Länder und Kommunen angeboten werden. Sie unterstützen die Gebäudeeigentümer:innen finanziell bei den dringend notwendigen Maßnahmen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen und der Energieeinsparung.

Wenn Sie Interesse an der Sanierung eines Hauses, dem Einbau einer neuen Heizung oder einem Energiewendeprojekt haben, dann können Sie zahlreiche Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen. Dies gilt auch für Privatpersonen.

Die aktuellen Förderprogramme für Klimaschutz und Energiewende finden Sie hier: 

Förder-Navi (energy4climate.nrw)

Förderprogramme für Klimaschutz und Energiewende | Bezirksregierung Arnsberg (nrw.de)

Förderdatenbank - Startseite (foerderdatenbank.de)

Willkommen beim Förderfinder (nrw.de)

Unser Klimaschutzmanager unterstützt Sie gerne bei der Suche nach einem passenden Förderprogramm. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir keine persönliche Beratung anbieten können.

Klimafolgenanpassungskonzept der Gemeinde Lindlar

Das Klimafolgenanpassungskonzept der Gemeinde Lindlar wurde im November 2021 im Ausschuss für Klima- und Umweltschutz einstimmig beschlossen. Dies ist der Startschuss für die Umsetzung des Konzeptes.

Das Konzept soll als fundierte Grundlage dienen, um die Anpassung an den Klimawandel in unserer Gemeinde wirksam auszurichten und mit konkreten Maßnahmen in die Tat umzusetzen.

Das Konzept steht als Download zur Verfügung.

Hier gelangen Sie zu weiteren Informationen und zum Download.

LED in Turnhallen

Die Gemeinde Lindlar hat die Sporthallenbeleuchtung in drei Turnhallen saniert. Die Turnhallen Schmitzhöhe und Hartegasse sowie die Lennefetalhalle erhielten neue präsenz- und tageslichtabhängig gesteuerte LED-Beleuchtungen.

weitere Informationen

Ist Ihre Heizkostenabrechnung zu kompliziert?

Mit dem Heizspiegel finden Sie Ihren Weg durch den Heizkostendschungel.
Der Heizspiegel ist das wichtigste Vergleichsinstrument für die Heizkosten und den Heizenergieverbrauch von Gebäuden in Deutschland. Er basiert auf mehr als 60.000 Daten.
Wer schlau heizt, kann viel Geld sparen
Etwa 80 Prozent des Energieverbrauchs in Privathaushalten gehen auf das Konto der Heizung. Entsprechend groß sind die Sparmöglichkeiten. Der Unterschied zwischen niedrigem und erhöhtem Verbrauch in einer 70 m2 großen Mehrfamilienhaus-Wohnung beträgt bis zu 650 Euro pro Jahr.
Hier finden Sie den

Heizspiegel
 

Besseres Parken für Berufspendler

Sieben Pendler-Parkplätze bietet Lindlar im Gemeindegebiet an. Die Parkplätze sind zentral gelegen, gut ausgeleuchtet und mit einem Pendlerschild gekennzeichnet.

Die Pendler-Parkplätze befinden sich

- in Lindlar am Rathaus
- in Lindlar am Kreisverkehr Nähe Jugendherberge
- in Lindlar in der Shaftesbury-Straße
- in Frielingsdorf am Tennisplatz Scheeler Mühle
- in Hartegasse an der katholischen Kirche
- in Schmitzhöhe an der katholischen Kirche
- in Hohkeppel auf dem Laurentiusplatz.

Damit sich Fahrgemeinschaften leicht zusammen finden, gibt es ein passendes Servicetool auf der Gemeindewebsite: Lindlar.de/Pendler.
Interessierte finden damit Mitfahrangebote oder können selbst eine Mitfahrmöglichkeit anbieten.

Wann rechnet sich ein E-Auto? Online-Kostenrechner Elektromobilität jetzt verfügbar

Die Elektromobilität ist angesichts von Dieselskandal und der Diskussion um Fahrverbote in aller Munde. Dennoch fehlt Verbrauchern bisher die Möglichkeit, konkret und individuell auszurechnen, welche Vorteile ein Elektrofahrzeug im Vergleich zum konventionellen Pkw hinsichtlich Kosten und Umwelt hat.

Vor diesem Hintergrund hat das Öko-Institut einen Onlinerechner entwickelt, der allen Interessierten kostenfrei zur Verfügung steht. Der Rechner erlaubt einen Vergleich der Gesamtkosten für private Nutzer vom Kauf über die Nutzung bis zum Verkauf des Fahrzeugs. Zudem stellt das Online-Tool die CO2-Bilanz von verschiedenen elektrischen und konventionellen Fahrzeugen gegenüber.

Der Rechner ermöglicht es, auf Basis von voreingestellten, praxisnahen Werten typische Fahrzeuge einer Klasse zu vergleichen. Darüber hinaus können Nutzer zahlreiche individuelle Anpassungen vornehmen – etwa die pro Jahr gefahrenen Kilometer, den persönlichen Kraftstoffverbrauch oder die Art des Strombezugs angeben.

Zum Kostenrechner für privat genutzte Elektrofahrzeuge
 

Broschüre "Klimafreundliche Bauplanung"

Beim Neubau auf Energieeffizienz setzen

Mit Planung und Bau eines neuen Hauses wird auch über dessen Energieverbrauch in den kommenden Jahrzehnten entschieden. Wird beim Bau am falschen Ende gespart, macht sich das Jahr für Jahr bei den Energiekosten bemerkbar. Eine energetische Sanierung steht dann schneller wieder auf der Tagesordnung als wenn man hier von Anfang an Nägel mit Köpfen macht.
Hinweise zu Planung und Bau eines neuen Hauses gibt unsere Broschüre "Klimafreundliche Bauplanung".

Die Broschüre liegt im Foyer des Rathauses aus und steht HIER (pdf öffnet sich) zum Download zur Verfügung.

Die App für den Klimaschutz: EnergieCheck

Für mehr Überblick beim Verbrauch von Strom, Heizenergie und Wasser sorgt diese App der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online. Die App erinnert an die jeweiligen Zeitpunkte der Datenerfassung und visualisiert den Verbrauch für Vergleichszeiträume. Über den integrierten "StandbyCheck" kannst du zudem Energiefresser leicht ermitteln. Unnötige Stromkosten und CO2-Emissionen sind so vermeidbar. Auch der Gesamtstromverbrauch übers Jahr wird bewertet. Energiespartipps ergänzen den Funktionsumfang. Vom gleichen Anbieter stammt übrigens die Anwendung "EcoGator", die beim Finden energieeffizienter Haushaltsgeräte hilft.

für Android-Smartphones

für iPhones

Prüfen Sie, ob Ihr Stromverbrauch zu hoch ist

Mit dem Stromspiegel können Sie leicht feststellen, wie groß das Stromspar-Potenzial in Ihrem Haushalt ist. Stromsparen gehört zu den zentralen Maßnahmen für den Klimaschutz. Dabei kann jeder mitmachen, auch mit kleinen Maßnahmen wie abschaltbaren Steckdosenleisten oder sparsamen LED-Lampen. Den Stromspiegel finden Sie unter

www.stromspiegel.de

Förderung
Ansprechpartner

Charlotte Bolte

Klimaschutzmanagerin
0226696308
Raum 238