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Standortporträt Lindlar

Die Gemeinde Lindlar wurde bei der Landesplanung als Grundzentrum mit Teilfunktion eines Mittelzentrums eingestuft und hat sich nicht nur gemessen an der Einwohnerzahl, sondern insbesondere in wirtschaftlicher Hinsicht in den letzten 25 Jahren weit überdurchschnittlich entwickelt. Einen wesentlichen Anteil daran hat der Ausbau von Gewerbe- und Industrieflächen wie etwa im Industriepark Klause.

Bereits 1975 konnten die ersten Firmen dort angesiedelt werden. Heute sind es insgesamt 165 Firmen mit über 2.200 Arbeitsplätzen.

So finden sich hier Unternehmen

  • der Eisen- und Stahlverarbeitung
  • der Holzverarbeitung und des Holzhandels
  • der Kunststoffverarbeitung und –produktion
  • der Medienbranche
  • aus Maschinenbau und Energie sowie
  • Kfz-Betriebe/Autohäuser
  • Handwerksbetriebe
  • Freiberufler und
  • Dienstleister aller Art.

Genau dieser Branchenmix und die dynamische Entwicklung machen diesen Standort so interessant. Dabei hat die Gemeinde Lindlar vor allem auch junge Unternehmen mit großem Engagement begleitet.

Die wirtschaftlichen Perspektiven des Standortes Lindlar werden durch drei Faktoren entscheidend gefördert. Dies sind die Nähe zum Ballungsraum Köln/Leverkusen und die günstige Verkehrsanbindung, speziell des Industrieparks Klause an die A4, zahlreiche attraktive und leicht erschließbare Siedlungsentwicklungsflächen und nicht zuletzt eine uneingeschränkt positive Einstellung von Rat und Verwaltung zu Dienstleistung und Handel, Gewerbe und Industrie.

Die aktuelle Erweiterung des Areals um weitere 26 ha bietet interessierten Unternehmen einzigartige Zukunftsperspektiven im attraktiven Naturpark Bergisches Land.

Gewerbefreundliche Kommunalpolitik ist für die Gemeinde Lindlar und die BGW – Bau-, Grundstücks- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH der Gemeinde Lindlar – nicht nur ein Werbeversprechen, sondern gelebte Philosophie. Dies zeigen die positiven Rückmeldungen der Unternehmen vor Ort.

Die Erweiterung des IPK schafft neue Möglichkeiten, Ihren individuellen Bedürfnissen in punkto Grundstückszuschnitt und Energieversorgung und sonstigen Erschließungswünschen weitestgehend nachzukommen.

Die Erweiterungsflächen sind generell in so genannte GI- und GE-Flächen unterteilt.

Bei alledem gilt es, die vorhandenen Potentiale weiter zu stärken und auszuschöpfen. Dies geschieht in interkommunaler Zusammenarbeit und gemeinsam mit der Oberbergischen Aufbaugesellschaft mbH. Hierdurch wird nicht zuletzt die Position des Oberbergischen Kreises gestärkt und das notwendige „Wir-Gefühl“ aufgebaut, das die Region Oberberg als selbstbewusstem Partner im Kölner Wirtschaftsraum zukommt und den ansässigen Unternehmen hilft, sich auch im europäischen Wettbewerb zu behaupten.

Standort Oberberg

"Wo die Besten ihrer Branche zuhause sind" - so lautet der Titel des neuen Standortmagazins der Wirtschaftsförderung des Oberbergischen Kreises.

In ihm präsentieren sich mehr als 50 starke Unternehmen aus der Region - so auch aus Lindlar. Neben abwechslungsreichen Firmenpräsentationen finden sich interessante Interviews mit Akteuren aus Wirtschaft, Verwaltung, Institutionen und Forschung. Darüber hinaus lässt sich Wissenswertes aus der Region, bspw. als Wohnstandort, zur Bildungslandschaft und den einzelnen Städten und Gemeinden (Gemeinde Lindlar ab S. 52) entdecken.

Standortmagazin 2019

Wirtschaftsförderung Oberbergischer Kreis
Moltkestraße 34
51643 Gummersbach
Tel.: 02261 88-6868
E-Mail: Wirtschaftsfoerderung@obk.de

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www.wf-obk.de

Ansprechpartner

Dr. Georg Ludwig und Werner Hütt

Dr. Georg Ludwig
Bürgermeister und Geschäftsführer BGW

Telefon: 02266 96-411
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Werner Hütt

Geschäftsführer BGW

Telefon: 02266 96-234
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Gemeinde Lindlar | Der Bürgermeister

Borromäusstraße 1 | 51789 Lindlar

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