Die anhaltende extreme Hitze der vergangenen Tage stellte auch das Gesundheitswesen vor erhebliche Herausforderungen. Die Krankenhäuser im Oberbergischen Kreis verzeichneten einen deutlichen Anstieg hitzebedingter Krankenhausaufnahmen. Die Kapazitäten waren und sind vielerorts ausgelastet.
Dabei zeigte sich zunehmend, dass nicht nur Risikogruppen von der Hitze gesundheitlich betroffen sind. Auch Menschen ohne Vorerkrankungen werden aufgrund der hohen Temperaturen medizinisch behandelt und in Krankenhäuser eingewiesen. Der Oberbergische Kreis appelliert daher eindringlich an die Bürgerinnen und Bürger, die hohen Temperaturen ernst zu nehmen und ihr Verhalten, auch bei zukünftigen Hitzephasen, entsprechend anzupassen.
Die komplette Pressemitteilung, inklusive Hinweise zum richtigen Verhalten bei Hitze gibt es hier.
Die anhaltende außergewöhnliche Hitzewelle mit Temperaturen jenseits der 40-Grad-Marke stellte die Gesundheitsversorgung im Oberbergischen Kreis vor erhebliche Herausforderungen. Um auf mögliche weitere Belastungen vorbereitet zu sein, steht der Oberbergische Kreis mit seinem Rettungsdienst, den Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Krankenhäuser in engem Austausch. Die Einsatzstrukturen sind frühzeitig abgestimmt worden, um jederzeit schnell und koordiniert reagieren zu können.
Klaus Grootens, Landrat des Oberbergischen Kreises, dankt in diesem Zusammenhang allen Beteiligten ausdrücklich für ihren Einsatz unter extremen Bedingungen.
Hier geht es zur dazugehörigen Pressemitteilung.
Darüber hinaus gibt der Oberbergische Kreis im Rahmen seiner monatlichen Serie zum Thema Notfallvorsorge aktuell Tipps und Empfehlungen zum Verhalten an heißen Sommertagen.
Die entsprechende Pressemitteilung mit allen Informationen gibt es hier.