Montag, 14 Januar 2008
Ein Abend mit dem Faden
genäht und gemalt von Susanne Waltermann
gezeichnet und uraufgeführt von Carola Willbrand.
Die Arbeit mit dem Faden verbindet das Werk der beiden Künstlerinnen. Er durchdringt Stoff, Papier, Kleidung, Malerei und Zeichnung, Denken, Sprache und Handlung und führt schließlich zum Essen.
Malerei, Zeichnung, Performance, Text, Künstlerbücher
Freitag, 29. Feb. 2008, 19.00 Uhr, 28,- € inklusive Menü
Ausstellung der Fotoarbeiten von Brigitte Milhan vom 25. Januar bis 28. Februar 2008
Ausstellung der Arbeiten von von Susanne Waltermann und Carola Willbrand 29. Febr. bis 27.März
Kleine Kabarett-Reihe :
Chansontheater
„Und die Liebe wär noch warm…“
Simone Silberzahn, Schauspiel und Gesang
Melitta Bubalo, Klavier
Sie kann sanft und anrührend sein, aber auch schimpfen und vor Wut ein Sektglas in der Hand zerquetschen. Sie zitiert Erich Kästner, Kurt Schwitters oder Marie-Luise Fleißer und singt nach Melodien von Franz Grothe, Holländer, Schwaen, Scriabin und anderen.
Die Rede ist von Anna. Sie sitzt im Park und wartet auf Max. Kein Mann wie alle, und sie muss es doch wissen. Als Barmädchen, das Abend für Abend diverse „Herren“ kennenlernt. Aber keiner ist wie er. Nur, dass Max sie nun schon eine ganze Weile allein im Park warten lässt…
Mit viel Witz und Charme, kindlicher Vorfreude, mörderischer Lust und tiefer Enttäuschung entfaltet sich hier die Geschichte einer Sehnsucht.
Erzählt wird sie von Simone Silberzahn die in Schauspiel und Gesang so sicher auf der Klaviatur der großen Gefühle tanzt, wie Pianistin Melitta Bubalo sie behutsam mit viel Einfühlungsvermögen begleitet.
70 amüsante und abwechslungsreiche Minuten aus dem Warten auf die große Liebe, in denen es sich schmunzeln, herzlich lachen oder ein bisschen weinen lässt, und manchmal „stockt einem auch einfach nur der Atem“.
Sonntag, 24. Febr. 2008,19.00 Uhr 10,- €
Kabarettistisch-musikalische Reise durch die Welt des Fred Endrikat
Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen
Der Schauspieler und Kabarettist Jochen Baum und die Pianistin Normande Doyon präsentieren unter dem Titel „Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen" eine kabarettistisch-musikalische Lesung mit Texten des Bänkelpoeten und Satirikers Fred Endrikat sowie Liedern, Chansons und Tanzmusik aus den 1920er und 30er Jahren.
Endrikat war der kauzige Poet aus Wanne-Eickel, der die vom Vater gewünschte Schlosserlehre an den Nagel hängte und stattdessen mit spöttischer Feder Gedichte, Couplets, Verse und Sketche für Marita Gründgens, Kläre Waldorf und andere Berühmtheiten seiner Zeit verfasste.
Der Kabarettist Jochen Baum hat sich auf eine Entdeckungsreise in die Verswelt des einst gefeierten Poeten der zehnten Muse begeben und daraus einen Abend voll leiser, hintergründiger Heiterkeit komponiert, der dennoch erfrischend zeitlos daherkommt.
Die kanadische Pianistin Normande Doyon liefert mit bekannten Liedern und Chansons der 1920 und 30er Jahre - von Friedrich Holländer, Maurice Chevalier, Franz Grothe u.a. - den passenden musikalischen Rahmen.
Sonntag, 2. März 19.00 Uhr 10,- €
Kabarett
Boudins&Boutons – Von Knöpfen und Würsten
Man nehme: 4 Hände, 2 Stimmen, 1 rollendes Klavier und gebe Ihnen eine Bühne mit einer guten Prise Publikum dazu. Das alles gut mischen und schon haben wir einen schmackhaften Chanson-Kabarett-Abend... Die vier Hände gehören Judith Bach alias Fräulein Claire aus Berlin und Stéfanie Lang als Mademoiselle Olli aus Paris, „die so verschieden sind und doch genial zusammenpassen“ (Suedkurier, Maerz07). Längst vergessene Chansons werden zu ihren eigenen, -Vian, Holländer, Piaf oder Waldoff erhalten eine neue Lebendigkeit.
Begleitet von Selbstironie und einer großzügigen Protion Humor singen und sprechen die beiden von kleinen bis mittelgroßen Problemen, von Knöpfen und Würsten und anderen kleinen Alltagsfreuden und -leiden. Zusammen oder im fliegenden Wechsel am Piano und Stimme teilen sie Boudins&Boutons mit dem Publikum... Ein Ambiente des Zwanziger-Jahre-Kabaretts von pianissimo bis fortissimo auf, am, im oder um das rollende Klavier..
Sonntag, 13. April, 19.00 Uhr 10,-€
Kontakt: LindlarTouristik Tel. 02266 96 407 und/oder 02266 90128-0